Die verschiedenen Orte in Norddalmatien

Karte von Norddalmatien

Klicken Sie auf den jeweiligen Ort um weitere Informationen zu erhalten.

Biograd Pasman Srima Ugljan
Karlobag Pirovac Stadt Pag Vir
Marina Primosten Starigrad Vodice
Nin Privlaka Sukosan Zadar
Novalja Rogoznica Sveti Filip i Jakov Zaton
Pakostane Sibenik Turanj Zlarin










Heutzutage ist das Gebiet Norddalmatiens eine Region die vom Tourismus lebt und das zurecht! Das glasklare Wasser, die traumhaften Buchten und die traumhaften Ferienorte sind einmalig und werden Sie garantiert begeistern. In den letzten Jahren sind zahlreiche Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels entstanden und wir sind uns sicher, dass auch für Sie die passende Unterkunft dabei sein wird.

Norddalmatien ist ein Raum der Sonne, des warmen Meeres, der Oliven, des Weins, des Fischs, des Liedes, der malerischen Dörfer mit steinernen Häusern - mit einem Wort, das echte, wahre Mittelmeer. Dies ist auch der kulturell reichste Teil Kroatiens. In der Gespanschaft Zadar liegt das historisch Zentrum Dalmatiens, Zadar, die Inseln Pag, Dugi Otok, Ugljan, Pasman und eine Vielzahl kleinerer Inseln. Und noch mehr. Das Gebiet von Zadar hat die meisten besiedelten Inseln unter allen kroatischen Tourismusregionen, und das weitläufige Hinterland ist bekannt als das Gebiet mit der best entwickelten Landwirtschaft an der gesamten kroatischen Adria. All diese Gegend sind reich an historischen Erbe aus prähistorischer Zeit, und besonders an Erbe aus der Antike und dem frühen Mittelalter.

Das Gebiet von Zadar hat wegen seiner guten Lebensbedingungen und seiner wichtigen strategischen Lage in der Mitte der kroatischen Adria in vielen Kriegen schwer gelitten, und so auch im Heimatlandkrieg. So gibt es hier viele Spuren des Lebens noch aus vorgeschichtlicher Zeit und Spuren der alten Illyrer und Römer, und mit der Region Zadar ist auch die Entwicklung des ersten kroatischen Königreichs und die größte Konzentration von Denkmälern der frühen kroatischen Kultur verbunden. Hier sind die Kroatien im 7. Jahrhundert zum ersten Mal mit der antiken Kultur in Berührung gekommen, auf deren Denkmäler man noch immer auf Schritt und Tritt stößt, und hier haben sie als eines der ersten europäischen Völker das Christentum angenommen.

Obwohl im 15. Jahrhundert die Venezianer über den Küstenteil des Gebiets Zadar herrschten und das Hinterland unter türkische Herrschaft fiel, bewahrte der dalmatinische Raum um Zadar die ganze Zeit hindurch einen starken kroatischen Nationalcharakter. Dieser blieb auch in der Zeit der österreichischen Herrschaft vom 19. Jahrhundert bis zum Ende des ersten Weltkriegs erhalten und stärkte gerade hier im Gebiet von Zadar die Nationalbewegung, die die Vereinigung Dalmatiens mit Kroatien anstrebte. Diese wurde zuerst im Rahmen des ehemaligen Königreichs Jugoslawien erreicht und seit 1991 im Staatsverband des unabhängigen Kroatien.

Heute zeigt sich dieser starke Nationalcharakter in der besonders rasanten Wirtschaftsentwicklung, denn Zadar und seine Umgebung gehören zu den wirtschaftlich dynamischten Teilen Kroatiens. Trotz der rapiden Entwicklung blieb das natürliche Erbe der Region Zadar gut erhalten, und die zahlreichen Kulturdenkmäler fügen sich auch weiterhin gut in die natürliche Landschaft und die urbane Struktur der Siedlungen ein. Eines der besten Zeugnisse der großen historischen Bedeutung der Region Zadar und des Wertes seines Erbes ist der historische Stadtkern von Zadar, die größte historische Altstadt an der kroatischen Adria, und die Stadt und die umliegenden Inseln wie etwa Pasman verfügen auch über ein außerordentlich reiches sakrales Erbe.

Die Einwohner Zadars, der zweitgrößten Stadt Dalmatiens, sind überzeugt, dass man den schönsten Sonnenuntergang der Welt gerade hier an ihrer Uferpromenade sehen kann, bei ihrer Meeresorgel, die abhängig von der Wellentätigkeit ungewöhnliche Töne erzeugt. Unter den zahlreichen Kirchen Zadars nimmt die Kirche Sv. Donat aus dem 9. Jahrhundert einen besonderen Platz ein mit ihrer einzigartigen runden Form ist sie eine Art Wahrzeichen der Stadt Zadar und ein nicht wegzudenkender Teil ihrer Silhouette.

Hier befindet sich auch die romanische Basilika Sveti Krsevan aus dem 12. Jahrhundert, die Kathedrale Sveta Stosija aus dem 12. Jh. und die Kirche des hl. Simeon, dessen Körper in einem berühmten Sarkophag auf dem Hauptaltar ruht, aus dem 5. bis 18. Jahrhundert. Viele wichtige Kirchen liegen rund um das Forum herum, einen Platz, mit dessen Anlage bereits die Römer im ersten vorchristlichen Jahrhundert im damaligen illyrischen Ladera begannen, dessen Name bereits im 4. Jh. vor Chr. erwähnt wird.

Im Stadtkern von Zadar findet man auf Schritt und Tritt Überreste der Vergangenheit: Mauern, Türme, imposante Tore. Unter den Türmen sticht der Kapetanova Kula hervor und unter den Toren die Kopnena Vrata, ein Meisterwerk aus der Spätrenaissance. Von der Bedeutung Zadars zeugt auch die Tatsache, dass es bereits im 12. Jh. Sitz des Erzbischofs war und dies noch heute ist, obwohl der zum Erzbistum Zadar gehörende Raum verhältnismäßig klein ist. Daher zeichnet sich das Museum der Kirchenkunst, das im Volksmund "Gold und Silber Zadars" genannt wird, durch zahlreiche Kunstwerke aus Gold und Edelsteinen und insbesondere durch seine Kreuze aus. Es gibt in diesem Museum auch wertvolle religiöse Bilder und ein eine besondere Zierde bildet die Rekonstruktion der kleinen Kirche Sv. Nediljica aus dem 11. Jh, deren Modell sich im Archäologischen Museum Zadars befindet.

Da Zadar im Frühmittelalter des Zentrum des byzantinischen Dalmatien war, besaß vorher die kleine Stadt Nin bereits die Rolle des wichtigsten kirchlichen Zentrums des kroatischen Königreichs. Hier befand sich auf einer malerischen kleinen Insel, um die noch heute alte Holzboote herumfahren und die man durch ein altes Rot betritt, seit dem 9. Jahrhundert vor Christus eine Siedlung der illyrischen Liburner. Als Nin zum Sitz der kroatischen Bischöfe wurde, wurde hier im 11. Jh. die außerordentlich wertvolle mittelalterliche Kirche Sveti Kriz mit ihrem besonderen Gepräge errichtet.

Auf einem Hügel in der Nähe von Nin befindet sich ein weiteres Juwel der mittelalterlichen kroatischen Kunst, die romanische Kirche Sveti Nikola. Als Pfarrkirche dient heute die Kirche Sveti Anselm, eine einstige frühchristliche und mittelalterliche Kathedrale mit einem Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert. Im Küstengebiet um Zadar beeindruckt vor allem die Kleinstadt Novigrad am Fuße einer mittelalterlichen Festung durch Schönheit und eine gut erhaltene alte Architektur.

Auch das Hinterland Zadars bietet in den Mikroregionen Ravni Koatari und Bukovica einen reichen Schatz wertvoller kulturhistorischer Denkmäler. Unter ihnen nehmen die Denkmäler des Templerordens und des Hospizordens in Kroatien eine besondere Stellung ein. Ihr Sitz war in der Stadt Vrana, und die berühmten Prioren von Vrana spielten ein Schlüsselrolle in der Verwaltung des mittelalterlichen kroatischen Staates, bis er im 16. Jh. unter türkische Herrschaft fiel. Heute sind von Vrana nur Mauern erhalten und ein gleichnamiges Dorf am Ufer des Vrana-Sees.

Auch das heutige Zentrum von Ravni Kotari, die Stadt Benkovac, rühmt sich einer mächtigen Festung, die etwas besser erhalten ist, und einer alten Kirche gleich daneben. Benkovac war in noch früheren Zeiten ein wichtiges Zentrum, wovon die nahe gelegenen Überreste des antiken Asseria zeugen, dessen Anfänge in die Eisenzeit zurückreichen. In der Nähe von Benkovac liegen die alten Festungen Klicevica und Karin, und darunter befindet sich am Ufer der längsten Bucht der Adria, des Karinsko More, das Franziskanerkloster Karin aus dem 15. - 18. Jahrhundert. Noch tiefer im Landesinneren, in der Karstebene von Bukovica im Flusstal der Krupa liegt das orthodoxe Kloster Krupa aus dem 16. Jahrhundert, dessen Kirche für ihr reich mit Fresken verziertes Inneres bekannt ist. In Ravni Kotari und Bukovice gibt es noch viele weitere alte Kirchen und Türme, die sich harmonisch in die umliegende Landschaft zwischen den Hängen des Velebit und der Meeresküste einfügen.

Auch die zahlreichen Zadarer Inseln besitzen ein wertvolles historisches Erbe, und das Gebiet von Zadar zeichnet sich durch eine außerordentliche Gliederung aus, weswegen es Skipper besonders lieben. Unter diesen Inseln nimmt die Insel Pasman eine besondere Stellung ein, auf der sich nebeneinander zwei wertvolle Kloster befinden, eines der Franziskaner aus dem 14. - 18. Jh. und eines der Benediktiner aus dem 12. - 15. Jahrhundert. Das zweite besitzt eine besondere Bedeutung als einziges aktives Benediktinerkloster Kroatiens und zeichnet sich durch eine wertvolle Sammlung alter Gemälde und seine attraktive Lage aus. Und auch nahe der Insel Ugljan, auf dem kleinen Inselchen Galevac, befindet sich ein schönes Franziskanerkloster aus dem 15. Jahrhundert.

Auf den Zadarer Inseln gibt es auch alte Befestigungen wie Kastelina auf Vir und Sveti Mihovil auf Ugljan, Türme wie Toreta auf Silba, und in Veli Rat auf Dugi Otok befindet sich einer der schönsten Leuchttürme Kroatiens. Aber das wertvollste Kulturerbe der Zadarer Inseln findet man auf der größten Insel Pag, der Insel des Salzes, des Käses und der Spitze, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist, an der sich ein weiterer alter Turm befindet. Der Stadtkern von Pag aus dem 15. Jahrhundert ist bekannt für seine regelmäßigen Straßen, die von der Planung des berühmten kroatischen Baumeisters Juraj Dalmatinac herrühren. In seinem Zentrum befindet sich die Kirche Uznesenje Blazene Djevice Marije aus derselben Epoche.

Wenn wir von Zadar aus nach Süden fahren, erwartet und das Gebiet um Sibenik herum, das für seine Nationalparks Krka und Kornaten bekannt ist. Aber diese Region, die mit der Gespanschaft Sibenik-Knin übereinstimmt, besitz auch ein sehr wertvolles Kulturerbe. Die Gespanschaft selbt übrigens ist nach ihren beiden wichtigsten historischen Städten benannt, der Hauptstadt Sibenik an der Adriaküste, die heute die bedeutendere ist, und der anderen, in der Vergangenheit noch wichtigeren Königsstadt Knin im Inneren der Dalmatinska Zagora.

Der Sibeniker Teil Dalmatiens besteht, wie auch das benachbarte Gebiet von Zadar, aus drei Teilen: einem Küstenteil, in dessen Zentrum sich die Stadt Sibenik befindet, einem gegliederten Inselgebiet mit den Inseln Murter, Prvic, Kaprije, Zirje, Zlarin und Krapnje und dem weiten Hinterland der Dalmatinska Zagora rund um die Städte Drnis und Knin. Obwohl es in der Region Sibenik keine großen Inseln gibt, gibt es doch gerade hier durch die gegliedertste Inselgruppe der Adria, den Kornaten-Archipel, die größte Inselzahl unter allen Adriaregionen. Wie alle anderen Teile Dalmatiens ist auch das Gebiet von Sibenik reich an Kulturdenkmälern von der Vorgeschichte bis heute. Hier gibt es besonders viele archäologische Denkmäler aus der illyrischen, der römischen und der frühmittelalterlichen Periode, aber die wichtigsten Denkmäler stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Für die kroatische Geschichte ist dieses Gebiet als Zentrum des frühmittelalterlichen kroatischen Königtums wichtig, wo vom 9. Jh. bis zur Vereinigung mit Ungarn im 12. Jh. die kroatischen Fürsten und Könige ihren Sitz hatten.

So ist Sibenik im Gegensatz zu den meisten dalmatinischen Städten, die auf den Fundamenten antiker Städte entstanden, die erste große Küstenstadt rein kroatischen Ursprungs. Sie entstand im 11. Jh. zur Zeit des Königs Petar Kresimir IV nach dem sie auch liebevoll Kresimir-Stadt genannt wird. Zu dieser Zeit war Knin die Hauptstadt Kroatiens, und es trägt noch heute nach König Zvonimir, der es als Hauptstadt wählte, den Beinamen Zvonimir-Stadt.

Das bekannteste und wertvollste Kulturdenkmal des Sibeniker Teil von Dalmatien ist die Kathedrale von Sibenik, die als Teil des Weltkulturerbes unter dem Schutz der UNESCO steht. Hier liegt auch der malerische Ort Primosten mit seinen Weinbergen, seinen zahlreichen antiken Fundstätten besonders rund um Bribirska Glavica und Knin und seinen anderen bedeutenden Kirchen. Unter ihnen zeichnet sich insbesondere das Franziskanerkloster auf dem Inselchen Visovac durch seine Schönheit und seine einzigartige Lage auf einer kleinen Insel inmitten eines Sees an einer verbreiterten Stelle des Flusses Krka aus. Unweit davon liegt auch das orthodoxe Kloster Krka in der Schlucht des Flusses Krka, das als wertvollstes Denkmal der serbisch-orthodoxen Kirche in Kroatien gilt.

Eine Art Wahrzeichen dieses Teils von Dalmatien sind die zahlreichen Festungen, die Zeugen einer stürmischen Vergangenheit. So wachen drei monumentale Festungen auch über Sibenik selbst: Sveti Ivan, Sveta Ana und Subicevac und auch der einzige Zugang nach Sibenik zur Seeseite durch den engen Kanal Sveti Ante ist befestigt. Von den Zerstörungen im jüngsten Krieg zeugt auch die interessante neue Kirche im Dorf Kijevo am Fuße des höchsten kroatischen Gebirges, der Dinara. Das Gebiet von Sibenik ist bekannt für seine Vielzahl von malerischen Ortschaften wie Skradin am Fluss Krka oder Prvic Sepurine auf der Insel Prvic. Der malerische Charakter ist auch für die Dörfer im Hinterland der Dalmatinska Zagora kennzeichnend, aus denen auch der größte kroatisch Bildhauer Iban Mestrovic stammt. Sein Geburtsdorf Otavice wählte er auch als letzte Ruhestätte und erbaute sich hier ein einzigartiges Mausoleum.

Aber das wichtigste Kulturdenkmal des Sibeniker Teils von Dalmatien ist doch die Kathedrale Sveti Jakov in der Stadt Sibenik. Der Bau dieses herrlichen Bauwerks dauerte über 100 Jahre von 1431 bis 1535, und seine Gestalt verdankt es vor allem dem größten kroatischen Baumeister Juraj Dalmatinac, während die Kuppel von Nikola Firentinac vollendet wurde. Die Hauptgründe dafür, dass es in die Unesco-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, sind die einzigartige Verbindung von gotischen und Renaissancestilelementen und die noch einzigartigere Bauweise aus großen Steinblöcken. Diese Bauweise zeigt sich vor allem in der Kuppel der Kathedrale. Das Innere der Kathedrale ist noch imposanter als ihr prächtiges Äußeres. Zusätzlichen Wert verleihen diesem Bauwerk ein Fries mit 71 Köpfen von Männern, Frauen und Kindern, das mit Skulpturen reich geschmückte Innere der Kirche und das prächtige Portal. Die Kathedrale fügt sich harmonisch in den Stadtkern Sibeniks mit seinen steilen engen Gassen unterhalb der Hänge des Berges Subicevac ein, in dem es noch weitere wertvolle Kulturdenkmäler gibt. Besonders die zahlreichen Kirchen wie die Kirche Sveta Barbara, Sveti Ivan und die orthodoxe Kirche Uspenje Bogorodice am Ort einer ehemaligen katholischen Kirche verdienen Beachtung. Unter den weltlichen Gebäuden Sibeniks sticht das Renaissancegebäude des städtischen Rathauses aus dem 16. Jahrhundert hervor.

Die Küste und die Inseln des Sibeniker Teils von Dalmatien besitzen nicht so viele wertvolle monumentale Gebäude wie die Stadt Sibenik, erregen aber durch das malerische und gut erhaltene Volkserbe Aufmerksamkeit. Dies gilt besonders für den Ort Primosten auf einer kleinen bergigen Halbinsel, die nur durch das malerische und gut erhaltene Volkserbe Aufmerksamkeit. Dies gilt besonders für den Ort Primosten auf einer kleinen bergigen Halbinsel, die nur durch eine schmale Landenge mit dem Festland verbunden ist. Daneben erstrecken sich berühmte Weinberge als Beispiel fleißiger menschlicher Arbeit an dem kargen Stein.

Den hohen Wert der Weinberge von Primosten belegt auch die Tatsache, dass ein kroatischer Garten, in dem sie eine Schlüsselstellung einnahmen, auf der internationalen Ausstellung "Japan, Flora 2000" eine Goldmedaille errang. Daraufhin begann das Verfahren zur Aufnahme der Primostener Weinberge auf die Unesco-Liste des Welterbes, wobei auch die Tatsache hilfreich ist, dass ihr Bild eine wichtige Stelle im Inneren des Unesco-Gebäudes in Paris ziert. In den Dörfern rund um Primosten werden alte Bräuche gepflegt wie etwa auf dem Gut Jurlinini Dvori, wo man vor Ort zuschauen kann, wie man hier einst lebte und arbeitete.

Ursprünglichkeit und Traditionsbewusstsein zeichnen auch viele Orte auf den Inseln aus, wie etwa Betina auf der Insel Murter, dass für seine Tradition im Holzschiffbau bekannt ist. Hier liegen auch das Fischerzentrum Murter, dessen Bewohner von jeher Grundeigentümer auf den Kornaten-Inseln sind, und die kleinste besiedelte Adriainsel Krapanj, die für ihre Tradition des Schwammtauchens bekannt ist.

Auch das Gebiet der Dalmatinska Zagora im Landesinneren birgt viele Sehenswürdigkeiten vor allem aus der Antike und dem frühen Mittelalter. Die bedeutendste Fundstätte ist Bribirska Glavica auf einem Berg bei Skradin mit ihren teilweise erhaltenen Mauern aus illyrischer Zeit und den Ruinen einer römischen und frühkroatischen Stadt. An der Schlucht des Flusses Krka liegt die Fundstätte Burnum mit den erhaltenen Überresten eines römischen Heerlagers auf den Fundamenten eines noch älteren illyrischen Lagers, und in der Ortschaft Danilo bei Sibenik findet man die Reste einer prähistorischen Siedlung. Eine ganz besondere Sehenswürdigkeiten des Sibeniker Hinterlandes ist die Kirche Sveti Spas aus dem 9. Jh. unterhalb des höchsten kroatischen Gebirges Dinara, die als älteste kroatische Kirche mit einem erhaltenen Glockenturm bekannt ist. Hier findet man auch andere Überreste einer ruhmreichen Vergangenheit, vor allem Festungen wie die Ruine Necven oberhalb der Krk oder die Festung über der Stadt Drnis.

Unter allen Befestigungsanlagen ist die Festung von Knin die imposanteste. Gleich daneben befindet sich ein kleines Museum mit Exponaten aus einer fernen Vergangenheit, aber auch aus der neueren Geschichte, als Knin das Zentrum eines Teils der serbischen Bevölkerung gegen den kroatischen Staat war. Die mächtigen Festungen sind auch ein idealer Ort, um vom Sibeniker Teil Dalmatiens Abschied zu nehmen. Dies gilt besonders für die Festung Sveti Nikola am Eingang des Meereskanals nach Sibenik, von dessen Mauern der Blick über die offenen Weiten der Adria schweift. 

- Wir wünschen Ihnen einen Schönen Urlaub in Norddalmatien -

 

Die schönsten Bilder von Dalmatien und seiner Umgebung können Sie hier in unserer Bilder-gallerie betrachten.

 

Verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub in Dalmatien und erleben Sie die schönsten Tage des Jahres in Kroatien.

 

Das aktuelle Wetter in Kroatien.